Über mich

Hi, ich bin Nadja 🙂

und The Soul Birdhouse ist mein kleines Projekt, das aus einer ziemlich ungemütlichen Zeit entstanden ist.

Vor einiger Zeit hatte ich einen Burnout. Nicht die sanfte Variante, bei der man einfach mal ein Wochenende abschaltet – sondern die Art, bei der man morgens aufwacht und sich fragt, wie man bitte den Tag überstehen soll. Ich habe damals als Teamlead im Online Marketing gearbeitet, war viel im Kopf, viel im Funktionieren. Und irgendwann war der Akku einfach leer.

Was mir geholfen hat, war nichts Spektakuläres. Es waren kleine Dinge. Meine Hände in der Erde beim Gärtnern. Ein Puzzle an einem langen Sonntag. Der Garten, in dem ich einfach saß. Mein Hund, der nichts von mir wollte außer einem Spaziergang. Der See in der Nähe, an dem die Zeit anders läuft.

Ich lebe auf dem Land bei Berlin – mit einem großen Garten, einem Hund, Meerschweinchen und dem festen Glauben, dass man sich sein Zuhause zu einem Ort machen kann, an dem man wirklich auftankt.

Wer ich noch bin

Ich war schon immer ein kleiner Computer-Nerd – angefangen mit DOS und Gorillas, dem Spiel bei dem Affen Bananen aufeinander werfen, irgendwann das Internet entdeckt und nie wieder losgelassen. Studiert habe ich dann trotzdem Anglistik, Geschichte und Interkulturelle Kommunikation, aber beruflich hat mich die digitale Welt eingeholt: Online Marketing, UX und Content. Und ja, ich spiele auch Konsole, schaue Sopranos und Star Trek, gehe leidenschaftlich gern auf Konzerte – von Pearl Jam bis Altin Gün ist da einiges dabei – lese gern und esse am liebsten Sushi. Ich bin etwas nerdiger als der durchschnittliche Lifestyle-Blog vielleicht vermuten lässt, und das ist mir wichtig zu sagen.

Denn The Soul Birdhouse ist kein Blog über perfekte Wohnungen oder Instagram-taugliche Selbstoptimierung. Es ist ein Blog über das echte Leben – und wie man es sich ein bisschen gemütlicher macht.

Was dich hier erwartet

Der Blog ist in drei Bereiche aufgeteilt, die für mich zusammengehören:

Für den Kopf – Beschäftigungen, die zur Ruhe bringen und Fokus schaffen. Puzzles zum Beispiel, oder andere Dinge, bei denen der Gedankenkarussell einfach langsamer dreht.

Für die Hände – DIY-Projekte, bei denen etwas Konkretes entsteht. Blumentöpfe gießen, Makramee knüpfen, basteln. Ich glaube fest daran, dass Handarbeit eine der unterschätztesten Formen der Erholung ist.

Fürs Vogelhaus – Ideen, wie du dein Zuhause zu einem echten Rückzugsort machst. Für dich alleine – und für die Menschen, die du gern um dich hast.

Ich freue mich, dass du hier bist. Und ich hoffe, du nimmst ein paar Inspirationen mit – für dein eigenes kleines Seelen-Vogelhaus.

Nadja